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infoteam Software Gruppe
„Man kann im Job viel bewegen und Gutes tun“

Mehr als 340 Mitarbeitende in Europa und China arbeiten beim Softwareentwickler infoteam. Dem Thema Ausbildung kommt daher eine zentrale Rolle zu. Ein Gespräch mit Michael Achtzehn, Ausbildungsleiter, und Azubine Manal Nehri.

Herr Achtzehn, mit Software kommen wir Menschen ständig „in Berührung“, als ein richtiges Produkt nehmen wir es allerdings seltener wahr. Erst recht haben die meisten Menschen kaum eine Vorstellung, wie viel Arbeit in der Entwicklung einer Software steckt. Aber gerade weil das so ist, haben Firmen und Menschen, die in der Softwareentwicklung tätig sind, doch große Zukunftsperspektiven, ist das so?

Achtzehn: Absolut, auf jeden Fall. Aber es ist vor allem ein Job, der riesig Spaß macht, wenn man sich in den Naturwissenschaften zu Hause fühlt. Man kann im Job als Softwareentwickler bei uns sehr viel bewegen und Gutes tun. Denn Software findet sich heute in fast allen Branchen und Lebensbereichen. Unsere Softwareentwickler arbeiten zum Beispiel an Projekten für die Labor- und Medizintechnik. Gleichzeitig gestalten wir mit unserer Software die Städte der Zukunft mit: das Transportwesen, intelligente Fabriken, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und vieles mehr.

Wen stellen Sie, wenn wir uns jetzt mal auf Schulabgängerinnen und -abgänger konzentrieren, am liebsten als Azubi ein? Welche Interessen und Fähigkeiten sollte man schon mitbringen?

Achtzehn: Unsere Azubis sollten, bevor sie zu uns kommen, irgendwie schon einmal mit Software „in Berührung“ gekommen sein, sie sollten das Thema als etwas Spannendes sehen. Außerdem ist es ein großer Vorteil, wenn der- oder diejenige bereits ein Praktikum im MINT-Umfeld gemacht hat und dabei ein Gefühl für das Thema Software entwickeln konnte. Das zeigt uns, dass der Bewerber oder die Bewerberin wirklich Lust auf Softwareentwicklung hat. Auf jeden Fall sind aber auch eine gewisse Technikaffinität und vor allem gute Noten in den MINT-Fächern gefragt, also in Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Neben diesen Fachkenntnissen sind es aber gerade die sogenannten Soft Skills, die uns bei unseren Azubis wichtig sind. Wir suchen Auszubildende, die gerne im Team arbeiten, die neugierig sind und die Lust darauf haben, Neues auszuprobieren.

Was ist das Besondere an der Ausbildung bei infoteam?

Achtzehn: Die Ausbildung bei infoteam ist agil und ganz individuell auf den Einzelnen oder die Einzelne zugeschnitten. Wir halten uns nicht an starre Durchlaufpläne, sondern passen die Ausbildung individuell an. Gerne möchte ich die Frage aber auch von unserer Auszubildenden Manal Nehri beantworten lassen, denn sie ist ja mittendrin im Geschehen.

Nehri: Wenn ich alle Besonderheiten der Ausbildung bei infoteam aufzählen sollte, bräuchte ich wahrscheinlich die gesamte Magazinseite! Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mich als Azubi seit dem ersten Tag als Teil des gesamten Teams fühle. Hier zählt meine Meinung und wir arbeiten alle auf Augenhöhe. Wir Azubis werden auch bei herausfordernden Projekten und Themen nach unserer Meinung und Lösungsansätzen gefragt. Mir wird also schon sehr viel Vertrauen geschenkt. Und genau das vermittelt mir ein Gefühl der Zugehörigkeit und Wichtigkeit. Gleichzeitig motiviert es mich, dass ich mich intensiv in die Themen und Projekte mit einbringe.

Sie befinden sich jetzt im zweiten Lehrjahr in der Ausbildung zur „Fachinformatikerin in der Anwendungsentwicklung“ . Ist Ihre Erwartungshaltung an die Ausbildung bisher erfüllt worden? Und wenn ja, warum?

Nehri: Ja, auf jeden Fall! Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Besonders gefreut hat mich, dass ich schon früh selbstständig arbeiten durfte und Verantwortung übertragen bekommen habe. Der Beruf des IT’lers ist hier superinteressant. Bei infoteam gefällt es mir rundherum sehr gut und ich bin sicher, dass die Zukunft genauso weitergeht wie bisher.

Herr Achtzehn, Sie bieten auch Schülerpraktika an. Was genau beinhalten denn diese Tage?

Achtzehn: Ja, wir bieten ein viertägiges Herbstpraktikum für Schülerinnen und Schüler an. Außerdem ist auch der Girls Day ein fester Bestandteil in unserem Jahresprogramm. An den Praktikumstagen können die Schülerinnen und Schüler infoteam-Luft schnuppern und ein Feeling dafür bekommen, wie wir so ticken. Die Jugendlichen werden an diesen Tagen bereits an erste Programmierungen herangeführt. So bekommen sie einen Eindruck davon, wie es im Berufsleben aussieht. Darüber hinaus gibt es eine Firmenführung und die Vorstellung von interessanten Projekten, an denen infoteam arbeitet. Verantwortlich für die Gestaltung und Ausrichtung der Praktika sind übrigens unsere Auszubildenden.

Besteht die Möglichkeit, dass jemand von infoteam mal an eine Schule kommt und vor Ort Fragen beantwortet und erklärt, was bei Ihnen im Unternehmen so passiert?

Achtzehn: Natürlich, sehr gerne. Einfach eine E-Mail an bewerbung@infoteam.de schicken oder auf jobs.infoteam.de mehr erfahren.

Frau Nehri, Herr Achtzehn, vielen Dank für das Gespräch!

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